Dr. James Belcher, 11. Dezember 2025

Spucken, nicht spülen: Ein einfacher Tipp für gesünderes Zahnfleisch

Nach dem Zähneputzen spülen viele von uns instinktiv den Mund mit Wasser aus. Klingt logisch – ist aber ein Fehler! Denn genau dadurch wird ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe aus Zahnpasta oder Zahncreme wieder weggeschwemmt. Hier erfährst du, warum das „Spucken statt Spülen“ dein Zahnfleisch besser schützt – und wie du diesen Tipp sofort in deine Routine integrierst.

Spucken, nicht spülen: Ein einfacher Tipp für gesünderes Zahnfleisch

Was ist das?

„Spucken, nicht spülen“ bedeutet: Nach dem Zähneputzen spuckst du die Zahnpasta aus, ohne mit Wasser nachzuspülen. So bleibt eine dünne Schicht der Wirkstoffe auf Zähnen und Zahnfleisch zurück. Besonders Produkte wie die PerioTrap Mikrobiom Zahnpasta wurden genau dafür entwickelt: Ihre Inhaltsstoffe wirken noch lange nach dem Putzen weiter.

Warum ist es wichtig?

Dein Mund ist ein lebendiges Ökosystem – das orale Mikrobiom. Es besteht aus hunderten Bakterienarten, die im Gleichgewicht für deine Mundgesundheit arbeiten. Manche dieser Bakterien können jedoch unter bestimmten Bedingungen – etwa bei Entzündungen oder gestörtem Gleichgewicht – krankmachende Eigenschaften entwickeln.

Wenn du direkt nach dem Zähneputzen alles ausspülst, entfernst du nicht nur schädliche Beläge, sondern auch wertvolle Wirkstoffe wie Fluorid, pflanzliche Extrakte und die PerioTrap®-Technologie. Lässt du sie länger einwirken, können sie deinen Zahnschmelz stärken, dein Zahnfleisch beruhigen – und helfen, das empfindliche Gleichgewicht deines Mikrobioms zu stabilisieren.

Die Wissenschaft kurz erklärt

Studien zeigen, dass Fluorid deutlich besser wirkt, wenn es länger auf den Zähnen bleibt – es remineralisiert den Zahnschmelz und macht ihn widerstandsfähiger.

Die patentierte PerioTrap®-Technologie geht noch einen Schritt weiter: Sie blockiert gezielt krankmachende Bakterien wie Porphyromonas gingivalis – einen zentralen Auslöser von Parodontitis – und lässt die nützlichen Bakterien der Mundflora unberührt. Anders als herkömmliche Wirkstoffe tötet sie nicht wahllos alle Keime ab, sondern greift nur dort ein, wo es nötig ist. Deshalb gilt: Nicht sofort ausspülen – so bleibt die Wirkzeit erhalten und die Technologie kann ihre volle Wirkung entfalten.

Was kannst du tun?

  • Gewöhne dich um: Nach dem Putzen einfach nur ausspucken – fertig.
  • Verzichte auf Wasser: So bleibt die Schutzschicht auf den Zähnen.
  • Warteeffekt nutzen: Iss oder trinke 30 Minuten danach nichts, damit die Inhaltsstoffe arbeiten können.
  • Setze auf Produkte, die dafür gemacht sind: Zahnpasten wie die PerioTrap Mikrobiom Zahnpasta sind genau für diese Anwendung formuliert – sanft zur Mundflora, stark für dein Zahnfleisch.

Zusammengefasst

  • Nicht spülen = längere Wirkzeit der Zahnpasta
  • Fluorid & PerioTrap®Technologie schützen besser ohne Nachspülen
  • Ein kleiner Schritt für dich, ein großer für dein Zahnfleisch

Wusstest du schon?

Viele Zahnärzte nennen „Spucken, nicht spülen“ den „Fluorideffekt-Booster“ – weil dadurch bis zu 30 % mehr Fluorid aufgenommen werden kann!

Quellen

  • Fraunhofer-Institut: Studien zur Fluoridwirkung
  • PerioTrap Forschungsunterlagen zu Mikrobiom-Modulation
  • British Dental Journal: Empfehlungen zu „Spit, don’t rinse“
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